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Produkt-Bild: Best of National Geographic. Die Welt in atemberaubenden Bildern

Best of National Geographic. Die Welt in atemberaubenden Bildern

Broschiert von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,94

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866900546, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 1
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Eine Kundenrezension:

Eine optische Reise in die vielfältigen Kulturen unserer Erde!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die unzähligen Fotos in diesem Band sind in der Tat atemberaubend!
In diesem Buch gibt es unendlich vieles zu entdecken:
Unvergleichlich schöne Landschaften, seltene Tieraufnahmen und Bilder, die von den unterschiedlichsten Kulturen unserer Welt erzählen.

Geordnet nach Kontinenten finden sich hier Bilder von unberührten Naturschauspielen, den Arbeits- und Lebensbedingungen der Bevölkerung, wenig landläufig Typisches und umso mehr Überraschendes.

Ein Buch, das man mit Ehrfurcht und Staunen betrachtet.
Und ein Buch, das für Verständnis wirbt, diese eine Welt, die wir haben, zu schützen.
Dabei brennen sich viele dieser Bilder, auch historische Aufnahmen finden sich darunter, dem Betrachter ein.
Den vielen Fotojournalisten, die das Material zu diesem Buch lieferten, sei Dank:
Denn dieses Buch illustriert die ungezählten Facetten des Reichtums unserer Erde.

Ein Buch zum Staunen und Schwelgen!
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Produkt-Bild: National Geographic - Die Bilder: Das legendäre Fotoarchiv von 1888 bis heute

National Geographic - Die Bilder: Das legendäre Fotoarchiv von 1888 bis heute von Diverse

Gebundene Ausgabe von NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland
Preis bei Amazon: EUR 48,00, Angebote ab EUR 22,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866901275, Erscheinungsdatum: Oktober 2009, Auflage: 1., Aufl.
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2 Kundenrezensionen:

Spannender Querschnitt durch weit über hundert Jahre Fotografie- und Magazingeschichte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sowohl der eingangs präsentierte historische Überblick als auch das Interview und der Artikel über die Geschichte der Fotografietechnik bieten spannende und anregende Lektüre, die sich ideal mit den vorgestellten Fotos verbindet. Und natürlich sind es die Fotos, die die Aufmerksamkeit des Lesers und Betrachters am meisten binden.

Innerhalb jeder der genannten Rubriken wurden die Bilder nach den folgenden Gesichtspunkten sortiert: "Frühe Fotografien", "Erste Farbbilder", "Dokumentarischer Realismus" und "Digitales Spektrum". Die Bandbreite ist und bleibt freilich auch innerhalb dieser Abschnitte enorm - kein Wunder, geben die Rubriken doch wirklich viel her. Entdeckungsreisen endeten schließlich nicht mit der Entdeckung des Südpols und auch nicht mit dem Betreten des Mondes. Die Tierwelt bietet immer aufs Neue interessante Einblicke, Individuen und Perspektiven, und dies gilt auch für die Menschen aller Kulturen. Dass sich die Wissenschaft beständig fortentwickelt und somit auch Motive für den Fotografen bietet, liegt ohnehin auf der Hand.

Die ausgewählten Fotos sind äußerst vielfältig und vermögen es, den Betrachter zu fesseln. Manche erscheinen ganz einfach spektakulär wie einige NASA-Aufnahmen aus dem Weltraum oder auch eine Giraffe im Nebel, über andere muss man ein wenig grübeln, um zu begreifen, warum sie für das Buch ausgewählt wurden, doch meist erschließt sich die Aussage der Bilder rasch.

Und es ist nicht nur faszinierend, sich auf Entdeckungsreise durch Geschichte und Kulturen zu begeben, sondern auch, das Fortschreiten der Technik allein an den fotografischen Möglichkeiten zu beobachten.
Alle Bilder sind, so weit nachvollziehbar, mit Namen des Fotografen, Entstehungsjahr und -ort sowie dem Titel versehen. Die robuste, dabei aber auch sachlich-elegante Aufmachung gefällt, nicht zuletzt wegen des angenehm großen Formats, das auch solche Bilder zur Geltung bringt, die aufgrund des Querformats sonst schier untergehen würden. Einer sehr guten Druckqualität steht allerdings ein relativ stark reflektierendes Papier gegenüber.

Ein schöner und informativer, freilich nicht ganz billiger Bildband, der außergewöhnliche Orte und Situationen zeigt und das Interesse nicht nur an ihnen, sondern auch an der Fotografie selbst zu wecken und zu wahren vermag!
Ein "must have"!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für jeden Fotointeressierten ein "must have" in der Bibliothek. Vor allem fällt auf, dass die "alten" Bilder mit "uralter" Technik gar nicht abfallen. Das zeigt wieder einmal, dass Fotoqualität (fast) nichts mit technischer Ausrüstung zu tun hat. Und: Vierzig Jahre National Geographic ist die Grundlage für ein willkommenes Wiedersehen mit aussergewöhnlichen Bildern, die sich eingeprägt haben!
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Produkt-Bild: Der Große National Geographic Photoguide. Geheimnisse der Profi-Fotografie von National Geographic

Der Große National Geographic Photoguide. Geheimnisse der Profi-Fotografie von National Geographic von Peter K. Burian, Robert Caputo

Taschenbuch von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3934385419, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 6. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: Der Große National Geographic Photoguide. Geheimnisse der Profi-Fotografie von National Geographic

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die National Geographic Society zur "Mehrung und Verbreitung geografischer Kenntnisse" ist fast so alt wie die Fotografie. 1888 wurde sie gegründet -- zu einer Zeit also, als Pioniere wie Carleton E. Watkins oder Maxime Du Champ gemeinsam mit Expeditionen, fahrbaren Dunkelkammern und einer bis zu 50 Kilogramm schweren Kameraausrüstung durch Amerika oder Ägypten zogen und die Öffentlichkeit mit ersten Dokumentationen fremder Landschaften entzückten. Seitdem hat die National Geographic Society mehr als 6.500 Forschungsprojekte -- darunter zahllose Expeditionen -- unterstützt. In ihrem populären Organ National Geographic können sich auch Leser hier zu Lande Monat für Monat davon überzeugen, wie stark die Fotografie inzwischen mit dem Gründungskonzept einer "Verbreitung der geografischen Kenntnisse" harmoniert.
Jetzt hat Peter K. Burian gemeinsam mit dem bekannten National Geographic-Fotografen Robert Caputo ein Kompendium herausgegeben, das in die Geheimnisse der Profi-Fotografie, nicht nur der Reisefotografie, einzuführen verspricht. Und tatsächlich geben auch noch andere renommierte Fotojournalisten wie Sam Abell, James L. Stanfield und Michael Yamashita auf Doppelseiten mit Bildbeispielen nützliche Tipps und erläutern einige Tricks ihrer täglichen Arbeit, vor allem auch unter schwierigsten Bedingungen (Unterwasser-, Tier- und Luftaufnahmen). Darüber hinaus informiert der Foto-Guideüber die Grundlagen lichtbildnerischen Arbeitens, erläutert konzeptionelle Fragestellungen wie Bildaufbau oder Tiefenschärfe, klärt auf über richtige Kamera und Ausrüstung und weist hin auf die neuen Möglichkeiten des Fotografischen im Zeitalter seiner digitalen Manipulierbarkeit ("Computer und Fotografie").
So gesehen ist der Foto-Guide ein nützlicher Ratgeber für Einsteiger. Die Kommentare der Profis aber machen das Buch auch für Fortgeschrittene interessant. Und -- wer weiß? -- vielleicht wird auf diese Art und Weise ja nach der Lektüre des Lehrbuchs noch der eine oder andere Starfotograf für National Geographic geboren. --Thomas Köster
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5 Kundenrezensionen:

Standardwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist absolute Pflichtlektüre, für Fotografen, die sich weiter entwickeln wollen, und bessere Fotos machen wollen.
Ich war sofort fasziniert von diesem Buch.Auch von der Aufmachung und der Qualität dieses Buches.
Aber etwas Anderes hätte man von National Geographic eh nicht erwartet.

Lesen, und bessere Fotos machen.
Absolut empfehlenswert.
eine absolute kaufempfehlung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieses buch hilft jedem, der sich für fotografie interessiert weiter. das buch ist leicht verständlich geschrieben und zeigt jedem fotografen den weg zu besseren fotos. besonders lesenswert ist der abschnitt über die einzelnen fotosituationen. der autor erklärt dem leser für jede unterschiedliche fotosituation (Schnee, unterwasser, etc.) die richtige einstellung seiner kamera und seine richtige bilderauswahl. daneben sind besonders die persönlichen erfahrungen der anderen national geographic fotographen interessant, welche einen einblick in ihren beruf geben. mir hat es sehr geholfen meine bilder zu verbessern. absolute kaufempfehlung
Sehr guter (analoger) Fotolehrgang für Einsteiger und Fortgeschrittene
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit diesem Buch hält der Käufer ein echtes Juwel in den Händen. Das habe ich gemerkt, nachdem ich es zum Geburtstag geschenkt bekommen und mich sofort darin vertieft habe.
Der "Große National Geographic Photoguide" liefert sowohl elementares Wissen (Wie funktioniert eine Kamera? Welche Filme? Wie stellt man eine Kamera manuell ein?) als auch Wissen für fortgeschrittene Fotografen (Was ist bei Schwarz-Weiß Fotografie zu beachten? Wie baue ich mir mein eigenes Entwicklungslabor? Wie nutze ich bestimmte Lichtverhältnisse?) mit Schwerpunkt auf der analogen Fotografie. Dabei ist jedes Kapitel von erfahrenen Fotografen verfasst und in einer auch für Anfänger leicht verständlichen Sprache geschrieben. Nach den einführenden Kapiteln hat man im Hauptteil keine Probleme mehr, den Ausführungen der Autoren zu folgen. Besonders hilfreich sind hier die sehr zahlreichen Abbildungen und Fotografien, die das Erklärte veranschaulichen. Viele Tabellen geben Informationen über Filter, Filme und Objektive unterschiedlicher Preisklasse und Funktion.
Ein Kern- und Glanzstück des Buches sind die Beiträge von berühmten und erfahrenen National-Geographic-Fotografen, die aus ihrem Alltag erzählen und die unterschiedlichsten Arten von Fotografie vorstellen. Jeder Fotograf gibt am Ende eines jeden Beitrags seine persönlichen Tipps für's Fotografieren, die sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene hilfreich sind.
Das Buch wird abgerundet durch eine Fülle an Informationen über Zubehör (Stative, Fototaschen, ...), einen Ausflug in die Welt der Digitalfotografie und nützlichen Tipps rund um Reisefotografie, Archivierung und Präsentation. Ganz am Ende des Buches findet man ein kleines Lexikon, Links und Lektüretipps für weitere Bücher und Zeitschriften.
Dieses Buch befasst sich - in meiner Auflage (4. Auflage, 2005) - fast ausschließlich mit der Technik der Analogfotografie, auch wenn natürlich viele Bereiche ebenfalls für die Digitalfotografie von Belang sind. Aber soweit ich weiß, hat National Geographic inzwischen auch einen Photoguide mit Schwerpunkt Digitalfotografie veröffentlicht.
Neben dieser herausragenden Leistung den Inhalt betreffend gebe ich diesem Buch aber auch wegen der graphischen Gestaltung (z.B. ist es komplett in Farbe gedruckt), dem guten Papier und dem sehr gut lesbaren Schriftbild 5 Punkte.
Alles in allem ist dieses Buch nahezu ein Muss für alle, die sich näher mit Fotografie beschäftigen und über's 0815-Knipsen hinaus wollen, aber auch für alle, die sich bereits ein wenig mit der Thematik auskennen und ihre Kenntnisse vertiefen möchten.
Enttaeuscht...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ehrlich gesagt: Von National Geographic hatte ich mehr erwartet. Ja, dieses Buch bietet eine halbwegs brauchbare Einfuehrung in die Fotografie, doch wird es den Erwartungen, die der Klappentext weckt, ueberhaupt nicht gerecht. Es fuehrt weder in die Technik noch in die Kunst des Fotografierens ueberzeugend ein.
Der Technikteil ist voller Fehler und man spuert, dass der Autor die Physik ueberhaupt nicht verstanden hat. Sei es die Funktionsweise eines Polfilters, des Autofokus oder die Frage, warum denn der Himmel tagsueber blau und abends rot ist, alles falsch erklaert. Natuerlich muss man das nicht unbedingt wissen, aber wenn man es nicht erklaeren kann, dann sollte man es lieber ganz weglassen. Peinlich: Viele richtige Grafiken wurden von Herstellern bereitgestellt, die Bildunterschriften des Autors sind aber hauefig falsch. Brauchbar sind einzig die Tabellen z.B. fuer Filter.
Der zweite Teil, in dem NG-Fotografen ihre Geheimtipps praesentieren ist nett - aber kaum mehr. Wirklich viel neues habe ich nicht erfahren, die Texte sind viel zu kurz und allgemein, um in die Tiefe gehen zu koennen.
Mein Fazit: Wenn man sich von NG inspirieren lassen moechte, sollte man sich einen der wundervollen Bildbaende kaufen, da lernt man sicher mehr als aus diesem Buch. Wenn man eine systematische und richtige Einfuehrung in die Fotografie sucht, dann gibt es andere tolle Buecher. Klassiker: Ansel Adams, The Negative; Andreas Feininger, Hohe Schule der Fotografie.
Ein wirklich gutes Buch, vor allem um Überblick zu behalten!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch auf einer Fotoausstellung in Hamburg entdeckt und bereits beim ersten Durchblättern festgestellt, dass das Buch - obwohl es doch kompakt ist - auf so ziemlich alle Bereiche der Fotografie eingeht und gut erklärt. Allerdings ist auch mir im Technikteil ein Fehler aufgefallen, obwohl ich kein Fotoprofi bin. Außerdem fand ich die Berichte zu den einzelnen National Geographic-Fotografen zwar interessant, finde aber, dass 2 Fotografen-Berichte gereicht hätten, mir entstand der Anschein, als ob man auch ein bisschen "Werbung" für die eigenen Fotografen macht.
Das Buch an sich ist vom Aufbau sehr gut, es gibt eigene Kapitel zu Licht, Objektiven, Filmen etc. und die Tabellen (wann sollte ich welchen Film nehmen?) fand ich auch sehr gut. Die Fotos sind gut bis sehr gut, aber ich finde auch, dass es dem Autor in seinem Schreibstil etwas an "Würze" fehlt, zumindest liest sich das Buch ab der Mitte etwas schleppend. Aber alles in allem ein recht gutes Buch. Ich denke, gerade für Anfänger sehr gut geeignet.
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Produkt-Bild: National Geographic - Die Fotografien

National Geographic - Die Fotografien von Leah Bendavid-Val

Gebundene Ausgabe von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 13,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3934385044, Erscheinungsdatum: Juni 2001, Auflage: 4. A.
Zoom ± Produkt-Bild: National Geographic - Die Fotografien

2 Kundenrezensionen:

Entführt fesselnd in fremde Welten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Bildband der besten Photos der National Geographic Ausgaben ist absolut fesselnd. Einmal begonnen kann man ihn nicht mehr aus den Händen legen. Er ist schön groß und stellt die Photographien plakativ da. Es sind atemberaubende Bilderserien enthalten. Besonders interessant ist auch die Beschreibung zur Entstehung der jeweiligen Bilder. Dies lässt einen an dem gezeigtem Moment oder der gezeigten Situation beinahe leibhaftig teilnehmen. Viele der Aufnahmen sind Moment oder Zufallsaufnahmen. Und man fühlt mit den zwei mexikanischen Männern, die gerade noch durch einem Sprung einem notlandendem Propellerflugzeug ausweichen konnten. Man fühlt sich frei beim Anblick der Unterwasseraufnahmen inmitten der Quallen. Man wird in fremde Länder und hundertjähriger Geschichte entführt. An diesem Buch wird man lange Freude haben, da man es nicht nur einfach durchlesen wird. Man wird es immer wieder in die Hände nehmen und vor und zurückblättern. Dieses Buch ist ein Muss für jeden der die Welt so sehen möchte wie sie ist.
querschnitt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieses buch bietet einen querschnitt durch die wohl interessantesten fotos des national geographic magazines. jeder, der sich fuer fotografie begeistert, wir hier fuendig. die wichtigsten fotografen sind hier mit ihren schoensten/gelungendsten bildern vertreten. wenn man das buch durchblaettert gewinnt man einen ueberblick ueber 100 jahre ng. einfach toll!
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Produkt-Bild: Best of National Geographic: Die faszinierendsten Gesichter der Welt / Die Welt in atemberaubenden Bildern / Die beeindruckendsten Landschaften der Welt: 3 Bände

Best of National Geographic: Die faszinierendsten Gesichter der Welt / Die Welt in atemberaubenden Bildern / Die beeindruckendsten Landschaften der Welt: 3 Bände

Gebundene Ausgabe von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 49,00, Angebote ab EUR 44,50

ISBN: 3937606963, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 2., unveränd. Aufl.
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Produkt-Bild: Journeys of a Lifetime: 500 of the World's Greatest Trips

Journeys of a Lifetime: 500 of the World's Greatest Trips von National Geographic

Gebundene Ausgabe von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 16,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 1426201257, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Journeys of a Lifetime: 500 of the World's Greatest Trips

2 Kundenrezensionen:

Quite good
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Really, one needs to combaine different routs in order to come up with a one, BUT really nice book. I like it!
A Good Starting Point for Adding to Your Trip Choices
4 Punkte 4 von 5 Punkten
If you take one trip a year and never go to the same place twice, even the most fortunate person will probably visit no more than 50 different places in a lifetime. What a great idea it is to be more aware of what your choices are before taking one of those 50 trips.

The book is organized around nine themes as described thusly on the contents page:

1. Across Water (Unforgettable voyages, from luxury cruises to dugout canoes)

2. By Road (Chasing the horizon: legendary drives and secret detours)

3. By Rail (Watching the world pass by your window)

4. On Foot (The pleasures of the oldest and greenest mode of travel)

5. In Search of Culture (Life-enhancing odysseys for lovers of all the arts)

6. In Gourmet Heaven (Seeking out the world of flavors)

7. Into the Action (Hands-on adventures for those who'd rather do it for themselves)

8. Up and Away (Flights, skyways, and bird's-eye views)

9. In Their Footsteps (Pilgrimages for readers, dreamers, and history fans)

Typical trip choices are usually described in one or two pages with color photographs and maps taking up at least half of the space. An entry contains brief advice on when to go, how long the trips last, how far ahead to plan, special packing advice, and Web sites for more information. Highlights of such a trip are also briefly described so you can get a sense of what you'll see and do. Some trips are, however, listed in as little as a paragraph.

Naturally, you have to judge a book like this very carefully. By definition, you haven't taken most of the trips!

I looked at trips I've taken that were terrific and noticed some weaknesses in the advice. Here are a few examples:

1. Each entry is treated as though there's nothing else nearby that might be of interest. As a result, you need to check the geographies to see how you might combine several trips listed in the book into one. For example, many of the New England trips are located not too far from one another and you should consider doing more than one on a visit.

2. The timing of how to enjoy other events isn't always considered in enough detail. For instance, Boston's Freedom Trail is listed in the book. But you aren't told that if you come around Patriot's Day (a Monday in April) you can also see re-enactments of the battles of Lexington and Concord and the running of the Boston Marathon on the same trip.

3. Some of the advice seemed just plain wrong from my point of view. When I went to the Galapagos, I was there for 10 days in the dry season and 4 days in the wet season. The wet season was awful! People there said to be sure to always come in the dry season (which ends around the beginning of winter in North America). The book made no mention of this issue in discussing when to go. Also, many of the most interesting things to do in the Galapagos aren't mentioned.

As a result, use this book to start dreaming a little about what you might go see. I was fascinated by some of the choices for Australia and New Zealand that I had never heard of but which looked very beautiful. But do plenty of homework beyond the book to find out what you really need to know before choosing and organizing a trip.

Bon voyage!
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Produkt-Bild: Der Große National Geographic Fotoratgeber, Landschaftsfotografie: Geheimnisse der Profi-Fotografie von National Geographic

Der Große National Geographic Fotoratgeber, Landschaftsfotografie: Geheimnisse der Profi-Fotografie von National Geographic von Robert Caputo

Taschenbuch von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,07

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3934385664, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 5
Zoom ± Produkt-Bild: Der Große National Geographic Fotoratgeber, Landschaftsfotografie: Geheimnisse der Profi-Fotografie von National Geographic

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vielleicht kennen Sie ja die Situation: Gute Freunde laden zum Diaabend ein. Doch die Fotoshow dauert ewig. Und wenn jedes zweite Bild blasse Blumenwiesen, verwackelte Berge oder zu kurz belichtete Nachthimmelformationen zeigt, gerät das Programm mitunter zur Tortur. Eine Möglichkeit, derartige Events attraktiver zu gestalten: Lassen Sie den Hobbyknipsern Der Grosse Fotoguide. Landschaftsaufnahmen von National Geographic zukommen -- vorausgesetzt, die Geste wird nicht missverstanden. Vorher sollten Sie aber unbedingt selbst einige Blicke in das Buch werfen.
Wie schon bei den in ähnlicher Aufmachung erschienenen Ratgebern Porträts & Menschen und Der Große Fotoguide, legte der Fotoprofi Robert Caputo Tele- und Weitwinkelobjektive kurzzeitig zur Seite und schrieb seine Geheimnisse der professionellen Fotografie nieder. Und dies tat er im Unterschied zu manch anderem Experten in einer selbst für Einsteiger verständlichen Sprache. Drittel-Regel, die Verwendung von Tieren und Menschen als Maßstab oder das Fotografieren bei Nacht wurden ja nicht vom Autor erfunden. Nur beschreibt Caputo sie einfach, eindrucksvoll und garniert sie mit wertvollen Praxis-Tipps. Die besten Ratschläge werden in kleinen Info-Kästen extra hervorgehoben. Mitunter stellt Caputo auch mehrere Versionen desselben Motivs nebeneinander, um die Wirkungsweisen unterschiedlicher Fototechniken eindrucksvoll zu verdeutlichen.
Neben Caputo kommen übrigens noch andere Meister ihres Fachs zur Sprache, die naturgemäß noch ganz andere Tricks und Blickwinkel auf Lager haben. Wer regelmäßig die Fotozeilen imposanter National-Geographic-Fotos studiert, kennt Caputos Kollegen bestimmt: Adriel Heisey etwa, Bruce Dale oder Jim Blair. Einer von Blairs Tipps lautet zum Beispiel: "Zeigen Sie Ihre Fotos anderen Leuten. Und achten Sie auf deren Reaktionen." --Christian Haas
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5 Kundenrezensionen:

Halbe Sache
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich war von dem Buch insgesamt sehr enttäuscht. Das Buch handelt fast ausschließlich vom Bildaufbau und geht kaum auf technische Voraussetzungen ein. Ich meine damit nicht das fotografische Grundwissen (z.B. was sind Blende und Belichtungszeit), das decken andere Bücher ab, aber die speziell für die Landschaftsaufnahmen wichtigen Bereiche. Das heißt auch nicht, dass die Hinweise zum Bildaufbau schlecht oder unbrauchbar wären, aber ohne die technische Seite ist der Inhalt für mich nicht komplett.

In dem Buch ist zum Beispiel immer wieder die Rede davon, dass man "die Belichtung sorgfältig messen müsse", wie man das aber insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen macht, wird nicht ausreichend beschreiben. Völlig fehlt mir ein Kapitel über die nützlichen Filter - Polfilter, Grauverlaufsfilter, Neutralgraufilter und ihren Einsatz. Das sind nicht allzu kostspielige Hilfsmittel, die eine große Wirkung haben können.

Man merkt, dass das Buch von Profis geschrieben wurde - da ist die Rede von Belichtungsmessern, externen Blitzgeräten, Fernauslösern und anderen Ausrüstungsgegenständen, über die ein Anfänger oder auch etwas Fortgeschrittener wohl normalerweise nicht verfügt. Andererseits muss sich das Buch aber an solche richten, denn Profis benötigen die in dem Buch enthaltenen Hinweise sicher nicht. Da wird vom Zeltlager berichtet, vom nötigen Schuhwerk und den richtigen Tages- und Jahreszeiten. Als Laie wird man aber wohl selten Tagesmärsche auf sich nehmen und dann sein Zeltlager in einer unzugänglichen Gegend errichten, nur um dort tagelang auf den richtigen Augenblick für das ideale Landschaftsfoto zu warten.

Alles in allem - gute Hinweise zum Bildaufbau, teilweise schöne Bilder, aber insgesamt nur eine halbe Sache.
Photoguide- Landschaftsaufnahmen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sehr gute Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene, 1A Foto-Beispiele! Eigentlich richtig unterhaltsam für Fans der Fotografie, nur leider recht teuer. Für mich hat sich die Ausgabe dennoch gelohnt!!!
Wer nicht nur irgendwie Landschaften "knipsen" will, sondern aussagefähige Aufnahmen anstrebt, kommt an diesem Büchlein nicht vorbei.
Lehrreich und gute Fotos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war überrascht, dass in einem so kleinen Buch so viele nützliche Informationen stecken können. Daher kann ich jedem dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Natürlich sind nur wenige Angaben über Technik oder Ausrüstung darin enthalten. Hierfür gibt es auch genügend andere Literatur. Trotz allem wird unter Kameras und Objektive" kurz auf die Ausrüstung eingegangen und die wichtigsten Begriffe erklärt.
Auch im Text findet man hierzu immer wieder nützliche Hinweise.

Gut finde ich auch die kleinen Tipps", die man auf fast jeder zweiten Seite findet. Vor allem für Anfänger sehr hilfreich.

Weiterhin ist der Text sehr leicht verständlich geschrieben. Auf den üblichen Fachjargon wurde ganz verzichtet.
Guter Einstieg in die Landschaftsfotographie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch gefaellt allen Fotointeressierten, die schnell zu neuen, ungewohnten Ergebnissen kommen wollen. Obwohl Robert Caputo mit Landschaftsfotographie und Bildaufbau beginnt, um dann auf die Ausruestung zu kommen, macht dieser Aufbau Sinn. Caputo geht es um das Sehen, Erkennen und Umsetzen in Bilder. Die Ausruestung steht fuer ihn sozusagen an zweiter Stelle. Tatsaechlich macht eine teure Ausruestung nicht gleich einen guten Fotographen, auch wenn bestimmte Filter und Objektive sehr wohl einen Unterschied machen.
Das Konzept macht insofern Sinn. Der Leser kann sich zum Beispiel einige der Tips, die am Rande der Seite in grauen Kaesten aufgefuehrt sind, auf einen kleinen Zettel schreiben, den Fotoapparat schnappen und anfangen danach zu fotographieren. Dabei sollte man aber nicht die Beispielbilder im Kopf haben, sondern eigene Ideen entwickeln. Beim Abholen der Bilder werden viele Leser ueberrascht seien, wie einfach es ist, den Bildaufbau zu verbessern.
Positiv anzumerken sind schliesslich die Beispielbilder, die von besonderer Schoenheit sind. Der Wehrmutstropfen daran ist, dass es keine Beschreibung dazu gibt, wie sie entstanden sind, also mit welchem Film, Objektiv und Kamera. Auch ueber die Location und Umstaende wird oft zu wenig berichtet. Gerade diese Informationen interessieren Einsteiger aber besonders. Wer nach solchen Informationen sucht, dem kann ich den Band 'Travel Photography' aus der Lonely Planet-Reihe ans Herz legen.
Top-Tipps von Star-Fotografen für die eigene Lichtbildpraxis
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der bekannte NG-Fotograf Robert Caputo beschreibt in diesem Büchlein die wesentlichen Geheimnisse der Landschaftsfotografie.
Ganz leicht verständlich erläutert er, dass es die Atmosphäre ist, die eine Sicht und Wahrnehmung entscheidend prägt. Wer es schafft, eben diese Stimmung auf Zelluloid oder digitale Datenspeicher aufzunehmen, erhält vermutlich schon deshalb hervorragende Bilder. Aber seine Tipps sind freilich noch viel weitreichender und man spürt ihm seinen reichen Erfahrungsschatz ständig ab.
Auch so ein profaner Hinweis ?Denken Sie in Adjektiven" weist hilfreich in die richtige Richtung. Daneben spielen Bildaufbau, Kamera und Objektive oder auch das passende Motiv eine entscheidende Rolle. Aber auch die Vorstellungskraft, ein Motiv in einem anderen Licht zu sehen, vorhandenes Licht zu nutzen oder zusätzliche Lichtquellen einzusetzen sind wichtige Grundbedingungen für gute Aufnahmen.
Das Buch bietet eine ausreichende Fülle von Ratschlägen und Merkposten, die es so genannten Foto-Laien ermöglichen, bessere Fotos zu gestalten. Wichtige Fotokollegen des Autors bereichern den Ratgeber mit ihren Erfahrungen aus der Praxis, was für mich einen besonderen Mehrwert bedeutet. So wird die hervorragende Buchreihe um ein weiteres Qualitätsstück ergänzt.
© Uli Geißler, Freier Journalist und Fotograf
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Best of National Geographic - Extreme der Erde

Best of National Geographic - Extreme der Erde von Ranulph Fiennes, Sebastian Junger, Ellen Mac Arthur

Broschiert von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,95

ISBN: 3866900805, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Best of National Geographic - Extreme der Erde
Produkt-Bild: Die Enzyklopädie der Tiere: National Geographic

Die Enzyklopädie der Tiere: National Geographic von Jenny Bruce, Karen McGhee, Luba Vangelova, Richard Vogt

Gebundene Ausgabe von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 19,47

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3937606955, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 2.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Enzyklopädie der Tiere: National Geographic

5 Kundenrezensionen:

Wunderschöne Enzyklopädie mit hervorragender Systematik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Enzyklopädie der Tiere von National Geographic gliedert das Tiereich ersteinmal bis in die einzelnen Klassen auf und stellt die wichtigsten bzw. repräsentativsten Vertreter dieser Klassen von Ordnungen über Familien, Gattungen und Arten vor allem in gezeichneten Farb-Bildern, z.T. aber auch in Farb-Photographien vor. Die Art der bildlichen und textlichen Darstellung ermöglicht einen zeitnahen Überblick und lässt charakteristische Gemeinsamkeiten wie auch trennende Unterschiede klar erkennen. Das Buch ist - obgleich seiner Informationsfülle - nicht überladen, da es sich auf das Wesentliche konzentriert. Zu Beginn des Buches werden allgemeine Prinzipien (Einteilung des Tierreiches, verschiedene Lebensräume, Evolution etc.) besprochen, wodurch auch Nicht-Fachleute in den Bereichen life science einen guten Einstieg haben dürften. Ich habe mich in der Entscheidung zwischen diesem Buch und dem Werk "Tiere - Die grosse Bild-Enzyklopädie" von "David Burne" nicht leicht getan, zumal bei "Burne" die Tier-Bilder generell in farbiger Photographie sind. Letztendlich habe ich mich dann für das Buch von National Geographic entschieden, da mir die Gliederung des Tierreiches (Taxonomie) dort übersichtlicher erschien.
Enzyklopedie mit mehr Fotos wäre schön gewesen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schöner Band doch mir wären ein paar mehr Tier bzw. Naturfotos lieber gewesen als die Zeichnungen.
Hätte bei dem Preis drin sein müssen.
Leider nur drei Sterne.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wer an Tieren interessiert ist und zudem noch eine Schwäche für Enzyklopädien hat, wird evtl. Probleme haben sich zwischen National Geographics "Tiere", gleichnamigen Buch von Dorling Kindersley und einigen anderen, z. B. vom Müller Verlag, zu entscheiden. Letzteres habe ich jedoch nicht gelesen, deshalb folgt an dieser Stelle kein Vergleich.

Zu Beginn: Erklärungen zum Tierreich (Merkmale der Tiere, Systematik, Evolution, Biologie und Verhalten sowie Lebensräume und Anpassungen) auf den Seiten 14-53, mit anschließenden Erläuterungen zur bedrohten Tierwelt (S. 54-59). Darauf folgen schließlich die einzelnen Arten mit relativ kurzen Steckbriefinfomationen (Verbreitung, Größe und Gewicht, sowie Bestand in freier Natur und Schutzstatus) sowie meist vorhandenem und recht knappen Text, angefangen mit den Säugetieren.

Die Enzyklopädie beinhaltet überwiegend Zeichnungen der verschiedenen Tiere, Photographien existieren zwar auch, besonders zu Beginn, im Laufe des Buches aber eher sporadisch. Das empfand ich als etwas enttäuschend. Sicher, die Zeichnungen sind professionell und präzise, aber eben nicht echt. Wer jedoch mehr Interesse an Zeichnungen als an Photographien hat, dürfte mit Sicherheit gut bedient sein.

Ebenso enttäuscht hat mich, dass zwar viele Arten gezeichnet worden sind, aber nicht alle schriftlich vorgestellt werden. Als gutes Beispiel hier die Seiten 124-129, welche von Canidaen handeln. Auf der Seite 124 ist ein relativ großes Photo von europäischen Wölfen beim Fressen abgebildet, weiterhin eine vergleichsweise längere Erklärung, wodurch sich Hundeartige auszeichnen (Anatomie, Sozialstruktur etc.). Bis hierhin noch annehmbar. Dann allerdings sind auf vier Seiten 32 Arten der Familie Canidae gezeichnet, wovon nur 15 schriftlich (d. h. mit sehr kurzem Text, kleiner Karte zur Verbreitung sowie kurzen Angaben zu Größe und Schutzstatus) portraitiert werden. Nicht einmal der europäische Wolf wird im Text vorgestellt, er ist nur gezeichnet vorzufinden. Es gibt zwar einige, sicherlich lesenswerte Zusatzinformationen (wie z. B. die Körpersprache von Kojoten, bildlich dargestellt von "freundlich" bis hin zu "verteidigungsbereit"), allerdings wiegt das nicht wirklich die fehlenden Informationen auf. Von einer solchen Enzyklopädie erwarte ich doch, dass jede Art, die bildlich dargestellt wird, auch kurz im Text vorgestellt wird. Und so ungefähr läuft das im gesamten Buch. Da sieht man eine interessante Tierart und dann existiert da keine Beschreibung. Wo lebt dieses Tier, wie lebt es? Dann kann man ja direkt googeln und braucht keine Enzyklopädie. Für mich sehr störend.

Weiterhin sind die Einführungstexte für eine entsprechende Familie zwar relativ informativ, die Texte bezüglich der Tierportraits selbst sind allerdings meist immens kurz gehalten, um nicht zu sagen zu kurz. Schade. Dorling Kindersley ist hier sehr viel ausführlicher, sowohl was "Zusatzinformationen" wie auch die Texte zu den einzelnen Tierarten, Lebensbereichen, evolutiven Prozessen etc. betrifft. Insgesamt einfach ausführlicher.

Zusammenfassend betrachtet: Wer Zeichnungen toll findet und für wen die übrigen erwähnten Punkte keine Problematik darstellen, für den ist das Buch mit Sicherheit auch empfehlenswert. Für alle anderen würde ich bei Unentschiedenheit eher Dorling Kindersley empfehlen (s. Rez. ).
zu wenig Fotografien
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schade schade muß ich sagen, so ein wunderschöner Einband der mehr Lust auf Fotografien macht. Und dann so viele Zeichnungen. Diese sind allerdings teilweise sehr gut. Und die Texte sind super. Alles in allem ein sehr schönes Buch. Nur so wenig Fotografien.
Ich bin überwältigt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich empfinde dieses Buch als atemberaubend. Ich muss dazu sagen, dass ich eine Tierenzyklopädie mit gezeichneten Tieren gesucht habe, weil ich erstens auf schöne Zeichnungen großen Wert lege und man so die Größenverhältnisse und die Zusammenstellung verschiedenster Tiere besser gestalten kann. Photos kommen in dem Band auch nicht zu kurz, wer aber nur Photos haben will sollte sich "Tiere" vom Dorling Kindersley Verlag überlegen. Was auch ein hervorragendes Buch ist. Wer sich jetzt wundert: "Hey, warum gibts den Sammelband Tiere und dann noch Einzelauskopplungen von National Geographic?", den werde ich jetzt mal aufklären. Ich hab mir die gleiche Frage gestellt und hab deswegen die Bücher mal verglichen. Also die gezeichneten Bildtafeln sind identisch. Es fehlt keine einzige. Was bei den Einzelbänden hinzukommt sind die Evolutionen, detailiertere Taxa von Stämmen und so. Ich persönlich bin mit dem Sammelband glücklicher und vermisse nix schon gar nicht die 60 Euro Preisunterschied die die Einzelbände zusammen verglichen zum Sammelband kosten-hehe.
Was mir auch besonders gut gefällt sind die vereinzelten Graphiken, die mit viel Liebe am Computer erstellt wurden.
Wer sich viele Schmetterlinge erwartet wird leider enttäuscht werden(nur 2 Seiten). Da sollte man zu "Schmetterlinge" von David Carter greifen.
Ich bin auf jeden Fall happy und wurde beim durchblättern richtig high, so schön sind die Abbildungen!
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Produkt-Bild: Der grosse National Geographic Fotoratgeber Reisefotografie

Der grosse National Geographic Fotoratgeber Reisefotografie von Robert Caputo

Taschenbuch von National Geographic
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 7,66

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3937606157, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: 2. Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Der grosse National Geographic Fotoratgeber Reisefotografie

3 Kundenrezensionen:

Muss man(n) haben ....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für den engagierten Hobby- und Profi-Fotografen.
Eine lesenswerte Anleitung für bessere Bilder.
Knapp, aber dennoch ausführlich genug.
Blitzschnell geliefert.
Eine echte Empfehlung!
Geheimnisse der Profi-Fotografie für unterwegs
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie viele Fotos auf Reisen geschossen werden, weiß niemand. Wie viele Bilder davon eine gute Qualität aufweisen, sicher ebenfalls nicht. Ganz sicher ist allerdings, dass auch ungezählte Fotos bedauerlich schlecht sind und selten das gut wiedergeben, was man erlebt und gesehen hat.
Einer der Topfotografen unserer Zeit, Robert Caputo bietet mit seinem kleinen Büchlein aus der ausgezeichneten Praxisreihe der berühmten Wissenschaftsorganisation genügend Hintergrund, um eine auch für den Laien erreichbare deutliche Qualitätsverbesserung abgebildeter Erinnerungen schaffen zu können.
Wie bei allen Bänden dieser Serie beginnt das Buch mit einer eher hintergründigen Beschreibung dessen, worauf es am meisten ankommt: die Sicht der Dinge. Es geht also darum, wahrzunehmen und zu verstehen, was man sieht und welchen Ausschnitt man davon abbilden möchte. Es geht um das Gefühl für einen Ort, ein Motiv. Wer hier einen guten Sensor entwickelt, hat das Top-Bild schon fast im Kasten.
Freilich bedarf es auch einer gewissen Technik. Ohne eine entsprechende Ausrüstung kann so manches Bild zwar gesehen, nicht aber verfügbar gemacht werden. Dabei ist nicht die Fülle der Apparate und des Zubehörs von Bedeutung, sondern das Richtige. Hier helfen ein paar Hinweise des Profis, eine individuelle Entscheidung muss allerdings die beziehungsweise der jeweilige Anwender/in selbst treffen. Anhand ganz konkreter Verwendungsbeispiele wird einem aber schnell klar, was man selbst für ein bestimmtes fotografisches Vorhaben benötigt.
Im Buch geht's weiter mit Erläuterungen zu Bildaufbau und -gestaltung. Auch hier ist das Sehen lernen das Entscheidende. Manches gestaltet sich von selbst, wenn man aufmerksam wahrnimmt. Technik, Licht und Beleuchtung, Tageszeiten und attraktive Motive sind weitere Themen des stets auf Praxis bedachten Ratgebers. In einfacher und gut nachvollziehbarer Sprache erzählt der Fotograf, worauf es ankommt. Da man sich jede der angesprochenen Situationen gut vorstellen kann, helfen die Hinweise sehr. Irgendwie ist man schon beim Lesen mit dabei, wenn er seine Bilder aufnimmt.
Einige nicht weniger ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen des Autoren unterstützen diesen Eindruck mit klugen und knackigen Beiträgen - auch diese ganz konkret anhand praktischer Beispiele und Tipps. Hinweise zur Pflege des Materials und eine knappe Checkliste samt ausgewählten Weblinks am Ende komplettieren das ausgezeichnete 160-Seiten-Büchlein, das gut in jede Fototasche passt. © 6/2005, Uli Geißler, Freier Journalist und Fotograf, Fürth/Bay.
Für tolle Fotos alleine nicht ausreichend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich fotografiere hauptsächlich auf Reisen und habe diese Buch gekauft, um mir ein paar Tipps und Anregungen zu holen, was man dabei beachten sollte. Viele Beispielfotos und der übersichtliche Aufbau des Buches haben mich zum Kauf überzeugt.

Der Autor schildert mit Feingefühl die Entstehung von Fotos auf Reisen und vergißt dabei auch nicht, auf angemessenes Verhalten als Tourist und gute Vorbereitung hinzuweisen. Wie man Stimmungen einfängt und dass ein gutes Foto kein Schnappschuss ist, sondern sorgfältiger Planung bedarf, erfährt man in diesem Buch.

Allerdings ist es aus meiner Sicht nur bedingt für Einsteiger und Urlaubsfotografen geeignet. Die Empfehlungen zum Zubehör und Ausrüstung übersteigen die Kapazität meines Reisegepäcks deutlich. Auch Tipps wie: "Wenn das Licht nicht stimmt, kommen Sie später wieder." passen besser für eine Fotoreise als für einen Urlaub. Man wird sich den Ärger seiner Mitreisenden zuziehen, wenn man im Urlaub den ganzen Tag (oder mehrere) in ein Foto investiert.

Manchmal hätte ich mir auch mehr Details gewünscht. Bei einem Foto wird eine längere Verschlusszeit empfohlen, die aber kurz genug ist, um die Personen noch scharf abzubilden. Hier wäre es für mich hilfreich gewesen, tatsächlich anzugeben, mit welcher Verschlusszeit dieses Bild enstanden ist.

Dennoch, denke ich, kann dieses Bild wertvolle Impulse liefern, insbesondere zu Bildaufbau und Stimmungen. Und es bringt einen dazu, von der Schön-Wetter-Fotografie abzuweichen und auch herausfordende Situationen anzupacken.

Allerdings wird man auch mit diesem Buch allein noch keine Fotos auf dem Niveau von National Geographic machen.
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